10 + 1 Gründe, warum der BVB in München gewinnt

Dreimal haben Borussia Dortmund und der FC Bayern München 2014 bereits gegeneinander gespielt. Dreimal gewann der BVB:

– in der Bundesliga in München mit 3:0 (Tore: Mkhitaryan, Reus, Hofmann)

– im DFB-Pokalfinale in Berlin mit 1:0 (Tor: Hummels)

– im Supercup in Dortmund mit 2:0 (Tore: Mkhitaryan, Aubameyang)

(Anm. d. Autors: Wer bezüglich des Pokalfinals Zweifel hegt – hier werden sie ausgeräumthttp://fliggwerk.com/2014/10/28/ruckblende-als-mats-hummels-den-bvb-zum-pokalsieg-2014-kopfte/)

Am Samstag (1.11., 18.30 Uhr) steigt der vierte deutsche „Clásico“ in diesem Jahr. Grob geschätzt 1000 Gründe sprechen dafür, dass Borussia Dortmund auch diesmal wieder die Oberhand behalten wird.

Hier sind nur die zehn wichtigsten:

Erstens: Der FC Bayern muss kurzfristig auf Thomas Müller verzichten. Das rosarote Dirndl des Stürmers verstößt gegen die Spielordnung. Ein Trachtenkleid in den Trikotfarben (rot-blau gestreift) ist auf die Schnelle nicht aufzutreiben. Das Schiedsrichtergespann streicht Müller daraufhin vom Spielberichtsbogen.

Zweitens: Sportlich läuft es bei den Bayern nun schon im dritten Jahr in Folge so perfekt, dass Matthias Sammer, der fleischgewordene Bluthochdruck, praktisch nichts mehr zu meckern hat. Der Sportdirektor ist in den vergangenen Wochen in einen Wachkoma ähnlichen Zustand gefallen – und das ausgerechnet jetzt, da seine Vertragsverlängerung ansteht. Die Mannschaft beschließt daher, mal richtige Grütze zu spielen, damit Sammer seinem Spitznamen „Motzki“ endlich wieder Ehre machen und Argumente für die Gespräche mit dem Vorstand sammeln kann.

Drittens: Der FC Bayern muss kurzfristig auf Franck Ribéry verzichten. Der Franzose wird auf dem Weg zum Stadion aus dem Mannschaftsbus heraus festgenommen. Später stellt sich heraus: Die bayerische Polizei hat ihn mit einem international gesuchten Radikalislamisten verwechselt.

Viertens: Das Spiel findet unter Flutlicht statt – und da ist der BVB quasi unschlagbar oder jedenfalls in dieser Saison noch ungeschlagen. Klugscheißern, die an dieser Stelle einwenden wollen, dass die mit 0:2 verlorene Partie in Mainz doch auch im Dunkeln endete, sei gesagt: Ja, aber beim Anpfiff war’s noch hell. Basta!

Fünftens: Der FC Bayern muss bereits nach drei Minuten auf Arjen Robben verzichten. Nachdem er zweimal im Tiefflug durch den Dortmunder Strafraum gesegelt ist, zwingt ihn eine Fliegerstaffel der Luftwaffe zur Landung.

Sechstens: Das Spiel wird weder von Nicola Rizzoli noch von Florian Meyer geleitet.

Siebtens: Der FC Bayern muss kurzfristig auf Mario Götze verzichten. Weil der Ex-Dortmunder zum Treffpunkt mit einem Mercedes und im Puma-Shirt erscheint, erzwingen die Bayern-Sponsoren Audi und Adidas seine fristlose Kündigung. Dem Vernehmen nach wird Götze in der Winterpause zum BVB zurückkehren.

Achtens: #rummeniggeisso verrät der BILD kurz vor dem Spiel, er habe das Interesse der Bayern an Marco Reus nur vorgetäuscht, um bei der Borussia Unruhe zu schüren und ein wenig auf dem am Boden liegenden Gegner herum zu trampeln. Blöderweise verrät die BILD das im Kabinengang Marco Reus. Der BVB-Star macht daraufhin das Spiel seines Lebens und erzielt sämtliche sieben Dortmunder Tore.

Neuntens: Der FC Bayern muss langfristig auf Uli Hoeneß verzichten.

Zehntens: Bayern-Siege sind stinklaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig! Die Bundesliga ist stinklaaaaaaaaaangweilig!

Zehntens + 1:

http://www.bundesliga.de/de/bundesliga-tv/partner/fifa-15-ea-prognose-fc-bayern-muenchen-gegen-borussia-dortmund.php

(Bildquelle des Beitragsbildes: Trailer „Die Mannschaft“, Constantin-Film, youtube.com)

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